Gründerinnen-Blog von Monika Bruss

Deinen ersten Coaching-Kunden gewinnen: Wie du den Druck rausnimmst & dein Coaching entspannt verkaufst

Inhalte

“Wie gewinne ich bloß meine erste Kundin? Und wie soll ich mein Coaching gar regelmäßig verkaufen? Vielleicht sollte ich es lieber lassen … das mit der Selbstständigkeit als Coach klappt doch eh nicht“.

Das sind die Fragen aller Fragen, wenn du frisch als Coach startest. Sie schleichen sich morgens beim ersten Kaffee in deine Gedanken (oder schon davor) und liegen dir abends flau im Magen. Als wärest du von deiner Selbstständigkeitreise jetzt schon seekrank. Abschalten? Kreativ sein? Mutig sein? Fehlanzeige. 

Kunden gewinnen als Coach | Das große Menü

Es gibt mehr Möglichkeiten und Wege, Kunden als Coach (online) zu akquirieren als Tapas auf der Speisekarte meines liebsten Hafenrestaurants in Marbella. Hier eine Auswahl der Bestseller. Und keine Sorge, wir schauen sie uns gleich noch genauer an. Das hier ist nur der Appetizer:

So kannst du als Coach online deinen ersten Kunden finden

  • Mit deiner suchmaschinenoptimierten Website (mein Favorit!).
  • Mit deinem Blog und SEO- & GEO-optimierten Blogartikeln (mein 2. Favorit!).
  • Mit Social-Media-Marketing (z. B. Instagram, TikTok oder LinkedIn).
  • Mit Pinterest.
  • Mit Gastartikeln, Podcastinterviews etc. bei anderen Publizierenden.
  • Durch Werbeanzeigen (Ads).
  • Durch Online-Netzwerkevents.

Beispiele: Offline Kunden gewinnen als Coach

  • Durch Empfehlungen.
  • Durch PR-Arbeit.
  • Durch Netzwerkevents, wie z. B. Gründerstammtische, Frauennetzwerke etc.
  • Durch lokale Werbung.
  • Flyer, Visitenkarten.

Frage an dich: Welcher Akquiseweg wäre dir auf Anhieb sympathisch? Was würde dir liegen? Wo siehst du deine Stärken? Nimm den Gedanken beim Weiterlesen mit.

Achtung Truthbomb: Wenn du als Coach keine Kunden gewinnst, hast du kein Coaching-Business

Seien wir ehrlich: Keine Kund*innen bedeutet kein Umsatz und – auf Dauer – auch kein Business. Genau das weißt du (oder ahnst es) und deswegen bereitet es dir Kopfzerbrechen. Verständlich. 

Die harte Business-Wahrheit blockiert dich und schreddert die Vorfreude-Leichtigkeit auf deine Selbstständigkeit in tausend Fetzen – wie das Monstergerät deiner Kollegen aus der Buchhaltung.

Hach, anstatt voller Motivation und “Jetzt geht’s looooos” ins Pedal zu treten, spürst du vielleicht gerade etwas ganz anderes: Druck. Lähmenden Druck.

Ohne Umsetzen kein Umsatz

Ich bin keine Verkäuferin! Ich bin Life Coach. 

Vielleicht scrollst du durch Instagram oder LinkedIn, siehst all die vermeintlich perfekten Coaches mit ihren fünfstelligen Monatsumsätzen (haha, by the way) und denkst dir:

“Puh, ich muss täglich Reels drehen, eine High-End-Website am Start haben, einen wöchentlichen Newsletter raushauen und am besten noch drei Zertifikate vorweisen, bevor ich überhaupt das Recht habe, das erste Mal Geld zu verlangen“. 

Du findest dich ruckzuck in einer anstrengenden Dauerschleife aus Marketing-To-dos wieder, die dich auspowert, noch bevor du die erste Coaching-Session gehalten hast.

Lass uns hier direkt die Reißleine ziehen: Zack! Weg damit! Atme tief durch. Bye-bye Akquise-Sorgen.

Du musst dich für deine Kundengewinnung nicht verbiegen …

… du musst nicht für Reichweite tanzen und du musst das Rad nicht neu erfinden. Du musst generell nichts. 

Okay … das stimmt nicht. Du musst schon Steuern zahlen. Oder dein Coaching-Business erst einmal anmelden. Aber hey, das können wir auch zusammen machen

Es gibt keine Kundengewinnungs-”One-Size-Fits-All“-Lösung, die für alle Coaches passt wie Aperol-Spritz zum Sonnenuntergang.

In diesem ausführlichen Guide zeige ich dir Schritt für Schritt, 

  • wie du clever mit Testkundinnen ein Angebot kreierst, das am Ende wie A*** auf Eimer … äh … Popo auf Nachttopf passt. 
  • wie du den Druck rund um deinen ersten Coaching-Klienten rausnimmst, 
  • warum Verkaufen in Wahrheit reines Coaching ist (also dein Steckenpferd) und 
Guide mit Sonnenuntergang-Vibes

Kunden akquirieren als Coach: Wenn ich meine Website fertig habe, fange ich mit der Akquise an. Oder? 

Als ich mich 2022 als Life Coach erst nebenberuflich selbstständig gemacht habe, steckte ich im klassischen Perfektionismus-Dilemma, das so viele hochqualifizierte Frauen ausbremst. 

Mein Kopf war voller Bedingungen: “Wenn ich erst die Zertifizierung vom großen Coaching-Verband (oder der ICF) habe, wenn meine Website komplett fehlerfrei steht, wenn ich das zwölfte Freebie fertig gestaltet habe … DANN kann ich endlich mein Coaching verkaufen und Kundinnen gewinnen“.

Heute bin ich sehr viel schlauer. 

Diese endlosen “Wenns“ sind, salopp gesagt, nichts anderes als eine Ausrede unseres Gehirns, um uns vor der vermeintlichen Ablehnung auf dem Markt zu schützen. Es fühlt sich sicherer an, die nächste Ausbildung zu machen, als einer realen Person ein Angebot zu unterbreiten. I feel you! 

Brauche ich Zertifikate, um Klienten zu finden? 

Schiebst du die Akquise vor dir her, indem du die nächste Ausbildung zur [z. B. Meditationslehrerin / NLP-Master / Human Design Analystin] buchst? Viele Coaches glauben, sie seien erst gut genug, wenn die Wand voller Urkunden hängt.

Verstehe mich bitte nicht falsch: Fundiertes Fachwissen und Methodik sind unverzichtbar als Coach. Doch deine erste Klientin kauft nicht dein 5.000-Euro-Zertifikat von der XY-Akademie. Sie kauft das Gefühl, dass du sie verstehst und die Transformation, die du ihr ermöglichst. Ob du dafür ein Siegel mehr oder weniger auf deiner (noch nicht existierenden) Website hast, ist für die akute Problemlösung meistens irrelevant.

Was brauche ich für die Kundengewinnung? Du hast bereits alles in dir | Als Life Coach & als Mensch

Die Wahrheit ist: Du hast bereits heute alles in dir, um Sarah und Tanja zu helfen. Deine bisherige Lebenserfahrung, deine Empathie, dein Scharfsinn und dein Fachwissen hängen nicht an einem Stück Papier oder einer perfekt designten Landingpage. Mit der Kundengewinnung zu starten, wenn man das Gefühl hat, noch nichts vorzuweisen zu haben, ist hart. Aber du darfst die Reihenfolge umdrehen: Erst kommen die Menschen und die echten Gespräche, dann kommt die Akquise-Struktur.

Starte damit, Testkund*innen zu finden & zu gewinnen

Es nimmt nicht nur den Perfektionismus-Druck raus, es ist auch logisch: Fange mit Testkunden an. Es geht beim Start deines Coaching-Business nicht darum, von Montag auf Mittwoch 33 Anmeldungen zu kassieren. Empfehlenswerter: Teste dein Coaching-Angebot zunächst mit Test- oder Pilotkundinnen. Und entwickle dann gemeinsam mit ihnen dein Angebot weiter. 

Wenn du jetzt vorab versuchst, alles zu perfektionieren, läufst du Gefahr, dass du an deinen Klienten vorbei entwickelst. Also: Mache es dir und deinen Kunden leichter, indem du mit ihnen gemeinsam den Test und Feinschliff machst.

→ Also: Was nehmen wir mit für den Rest des Blogartikels? Du gewinnst als Coach deine erste TESTkundin. Und da es dabei meistens am Mindset hapert, hier ein Glückskekszettelchen für dich: Verkaufen ist = Coaching.

Coaching-Angebot mit Pilotkundinnen testen
Verkaufen ist wie Coaching

Warum “Verkaufen“ & Kundengewinnung wie Coaching sind

Und warum du “Ich muss Kunden gewinnen” nicht hassen solltest

Viele meiner Souverän-Gründen-Kundinnen sagen mir mit einem tiefen Seufzer: „Monika, ich liebe die Arbeit als Coach. Ich blühe total auf, wenn ich Menschen helfen kann. Aber: Ich. Hasse. Verkaufen. Das fühlt sich so schmierig an, so laut und pushy. Ich will niemandem etwas aufschwatzen“.

Und ich verstehe diese Angst total. Niemand mag den typischen Kaltakquise-Telefon-Terror von Jürgen, die Copy-Paste-Nachrichten im LinkedIn-Postfach oder die Social-Media-Verkaufstricks. Bäh. 

Doch die gute Nachricht: Echtes, nachhaltiges Verkaufen ist das exakte Gegenteil davon.

Du glaubst mir nicht? Here you go.

Die Parallelen zwischen Verkaufsgespräch und Coaching

Lass uns einmal hineinzoomen. Ein gutes Verkaufsgespräch ist fast identisch mit einer Coaching-Session:

  • Du zeigst von der ersten Sekunde an ehrliches, tiefes Interesse an dem Menschen gegenüber.
  • Du hörst aktiv zu und versuchst, die Welt deines Gegenübers zu verstehen, statt im Kopf schon dein Angebot parat zu haben.
  • Durch gezielte Fragen hilfst du der Interessentin, sich über ihre eigenen Blockaden und Ziele klar zu werden.
  • Du zeigst dein Coaching als eine mögliche Brücke zu ihrem Wunschzustand.
  • Und das ist der wichtigste Punkt: Du hilfst deinem Gegenüber dabei, eine klare, fundierte Entscheidung zu treffen. Sei es ein “Ja“ zu deinem Coaching oder ein klares, respektvolles “Nein“, weil es gerade nicht passt.

Du brauchst also keine Angst vorm Verkaufen zu haben. Denn hier leisten wir bereits wertvolle Arbeit: Wir lassen die Person nicht im Unklaren und in ihrer Stagnation verharren, sondern begleiten sie sanft zu einer Entscheidung.

Dein Plan für die nächsten 7 Tage: So akquirierst du deinen ersten Coaching-Kunden

Damit du nach dem Lesen dieses Blogartikels nicht direkt wieder ins Grübeln verfällst, setzen wir dein neues Wissen um. 

Gewinne deinen ersten Testkunden als Coachin. Let’s go! 

Coaching-Testkundin gewinnen

Schritt 1: Definiere das Pilotprojekt

Formuliere ein begrenztes Angebot für maximal 2 bis 3 Testkundinnen und mache es attraktiv. Der Deal: Sie bekommen deine volle Aufmerksamkeit zu einem einmaligen Sonderpreis (oder im Tausch gegen eine ausführliche Bewertung). Im Gegenzug feilt ihr gemeinsam an deinem Angebot.

Schritt 2: Aktiviere dein bestehendes Netzwerk

Du startest niemals bei absolut null, auch wenn es sich gerade wie -16 anfühlt, ich weiß. Geh deine Kontakte durch: Ehemalige Kolleginnen, Bekannte aus früheren Projekten, Menschen aus deinem privaten Umfeld oder Kontakte auf LinkedIn. Da schlummert vielleicht schon deine erste Testkundin, die du leichter gewinnen kannst, als du gerade denkst.

Schritt 3: Führe das Gespräch wie ein Coaching

Sobald sich jemand meldet, vereinbare ein kurzes (Zoom-)Gespräch. Gehe dort nicht rein, um zu “verkaufen“, sondern als neugierige Coachin: Höre aktiv zu, stelle Fragen und verstehe das Problem. Wenn es menschlich matcht, biete ihr ganz entspannt den Platz im Pilotprojekt an.

Erlaube dir ab heute, unperfekt, aber voller Mut zu starten. Die Welt wartet nicht auf das nächste perfekte Coaching – sie wartet auf deine Expertise und deine helfende Hand.

Übrigens: In Souverän Gründen gibt’s dazu sogar eine passende Challenge, damit du dir erlaubst, dich unperfekt zu zeigen.

Erst die Testkunden, dann deine Coaching-Fans

Wenn du deine ersten Testkunden gewonnen hast, hast du schon super viel gelernt. Danach geht’s an die dauerhafte Kundengewinnung und Akquise. Dafür gibt’s verschiedene Methoden und Wege.

Welcher Akquise-Typ bist du? 5 bewährte Methoden für Coaches, regelmäßig passende Klienten für sich zu gewinnen

Wenn du dich im Internet umschaust, erschlägt dich die Fülle an Ratschlägen, oder? Nun, auch ich habe viele getestet. Und das sind aus meiner Gründungsmentorinnen-Sicht die fünf gängigsten Kundengewinnungs-Methoden für Coaches.

Mein Tipp beim Lesen: Verteile wie bei der guten alten Google-Bewertung bis zu 5 Sterne ⭐️. Was wäre für dich der 5-Sterne-Weg, um das Vertrauen deiner Dream Clients zu gewinnen?

Welcher Akquise-Typ bist du

1. Social Media (Instagram, LinkedIn & Co.)

Der Mythos hält sich wacker, dass du zwingend tausende Follower auf Social Media brauchst, um als Coach erfolgreich zu sein. Doch das ist absoluter Quatsch! 

Ja, Social Media sind ein tolles Werkzeug, um nahbar zu sein. Aber es ist auch eine Zeitfalle. Viele frischgebackene Coaches merken sehr schnell, dass sie nicht die Energie dafür haben, täglich stundenlang Content zu produzieren, Trends hinterherzujagen und mit gedrückten Daumen auf den Algorithmus-Gott zu hoffen. 

“Ich will doch einfach nur Menschen helfen und nicht den halben Tag mit Videoschnitt verbringen“. Oder:  „Du hast deine Ausbildung schließlich gemacht, um Klienten zu begleiten und nicht, um dich für den Algorithmus zu verbiegen”.  Mehr dazu liest du in meinem Blogartikel “Social-Media-Marketing für Coaches: Warum Instagram & Co. keine Pflicht sind”.

2. Die eigene Website als digitales Zuhause

Deine Website ist deine digitale Visitenkarte. Wenn jemand über Umwege von dir hört, passiert in 90 % der Fälle folgendes: Die Person googelt deinen Namen. Hast du auch schon gemacht, oder?

Und dann? Nach dem Googlen – Klick – und innerhalb von wenigen Sekunden entscheidet dein Unterbewusstsein: 

  • Wirkt das kompetent? 
  • Ist sie mir sympathisch? 
  • Kann sie mir bei meinem konkreten Problem helfen? 
  • Matchen wir menschlich? 

Eine strategisch getextete Website (in deiner eigenen authentischen Markenstimme) holt die Menschen, deine Menschen, genau dort ab. Aber auch hier gilt: Baue sie ruhig Schritt für Schritt auf, während du parallel schon mit deinen ersten Pilotkundinnen arbeitest. 

SEO & GEO machen dich nachhaltig sichtbar

Was zur Website gehört wie Tapas zu Marbella? Das ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Optimierung für KI-Suchen (GEO). Wenn Sarah nachts um elf auf dem Sofa sitzt und nach “Beziehungskrise was tun” googelt, sucht sie keine bunte Instagram-Story. Sie sucht Hilfe und Verständnis. Genau da musst du mit deiner Expertise (und deiner Website) auftauchen. SEO ist dabei das Tool. Du gewinnst deine Dream Clients, indem sie dich bei einer Google-Suche finden. Cool? Cool! 

3. Content Marketing (Blog & Podcast), um Kunden nachhaltig zu akquirieren

Du teilst dein echtes Coaching-Wissen, deine fundierte Meinung und deine Branchenperspektive, z. B. auf deinem Blog oder in deinem Podcast oder YouTube-Kanal. Der große Vorteil ist die Langlebigkeit. 

Ein Instagram-Post ist nach maximal 24 Stunden im digitalen Nirvana verschwunden. Ein guter (suchmachinenoptimierter!) Blogartikel oder eine Podcast-Folge kann auch noch nach zwei oder mehr Jahren über Google gefunden werden und dir kontinuierlich Anfragen einbringen. Ohne dein erneutes Zutun. 

4. Kunden finden mit Online-Werbung mit Ads (Anzeigen)

Bezahlte Werbung über Meta (Facebook/Instagram), Google Ads oder Pinterest Ads kann deine Sichtbarkeit beschleunigen. Das Prinzip ist wie beim Kaugummiautomaten: Je mehr du einwirfst, desto mehr kommt raus. Wenn du keine Münze mehr in den Automaten steckst, bekommst du auch kein Kaugummi mehr. 

Doch Achtung: Ads sind nichts für einen Business-Start mit schmalem Budget. 

5. Regionale Offline-Netzwerke

Unterschätze niemals den Effekt eines persönlichen Gesprächs vor Ort. Live und in Farbe. Gerade wenn du als Coach in deiner Region Fuß fassen willst, sind lokale Unternehmerinnen-Netzwerke, Info-Abende, Flyer in passenden Geschäften oder Kooperationen mit lokalen Partnern Gold wert. 

Nach Eignung und Neigung: Finde DEINEN Akquise-Weg für dein Coaching-Business

Mein ehemaliger Chef pflegte zu sagen: “Wir arbeiten hier streng nach Eignung und Neigung“. 

Er hat ganz penibel darauf geachtet, dass jede Person im Team exakt dort eingesetzt wird, wo ihre natürlichen Stärken liegen und was sie zugleich mit echter Leidenschaft macht.

Auf dein Coaching-Business bezogen, möchte ich dir diesen Rat auch ans Herz legen. Bitte handhabe es in deiner Selbstständigkeit ganz genauso. Du wirst so viel mehr Freude, Energie und Erfüllung spüren, wenn du dein Marketing auf eine Art und Weise gestaltest, die zu deiner Persönlichkeit passt:

  • Wenn du gerne schreibst, dann starte deinen Blog. Ohne KI-Kauderwelsch versteht sich. 
  • Wenn du gerne quatschst und erzählst, dann starte einen Podcast oder gehe als Gast in andere Medien.
  • Wenn du das persönliche Eins-zu-eins-Gespräch magst, dann nutze lokales Networking und sprich direkt mit den Menschen.

You do you. 

Und genau deshalb sind meine Gruppen in meinem Mentoring-Programm “Souverän Gründen“ auch bewusst klein, exklusiv und familiär gehalten. Bei mir gibt es echte, menschliche Begleitung statt digitaler Massenabfertigung. 

Schaue dir das Programm an: Zeig mir Souverän Gründen

Alles Liebe

Deine Monika

Monika-Bruss-Gruendungscoachin

Monika Bruss

Gründungsmentorin | AVGS-Coach | Greator Life Coach | MBA
Monika hat in Mainz und Colorado studiert, Softwarevertrieb über LinkedIn gemacht, bei der Deutschen Bank Bankvertrieb gelernt und weiß deshalb, wie man Zahlen liest, Menschen begeistert und Dinge wirklich ins Rollen bringt. Pistazieneis und Marbella-Sonnenuntergänge gehören natürlich auch dazu. 🍦☀️

Als Greator Life Coach hat sie selbst mit dem Gründungszuschuss gegründet und kennt deshalb aus eigener Erfahrung, welche Zweifel kommen, was wirklich zählt und wo die meisten unnötig Zeit verlieren. Über 190 Gründer:innen hat sie seitdem beim Start in die Solo-Selbständigkeit begleitet. Und sie hält sich bewusst auf dem neuesten Stand: rechtlich, steuerrechtlich, in Copywriting, SEO und entspannten Wegen zur Kundengewinnung.

Ihr Herz schlägt für Frauen, die sich mit ihrem Herzensbusiness verwirklichen wollen -egal ob nebenbei oder direkt Vollzeit aus der Arbeitslosigkeit heraus, gerne mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Arbeitsagentur. In ihrem Mentoringprogramm Souverän Gründen gilt: mit dem starten, was schon da ist. Kein Schnick-Schnack, keine endlose Theorie, sondern direkt in die Umsetzung. Entspannt und mit klarer Roadmap. Wie eine Guided Tour durch Marbella – nur für dein Business. 🌴

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